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„Alle Hunde sind brillant darin, die kleinsten unserer Bewegungen wahrzunehmen, und sie nehmen an, dass jede dieser feinen Bewegungen eine Bedeutung hat.“       (P. McConell: Das andere Ende der Leine)

Das Hauptproblem zwischen Menschen und Hunden ist die unterschiedliche Sprache zweier Individuen, die unterschiedlichen Spezies angehören. Hier prallen der Primat Mensch und der Canide Hund aufeinander.

Wir Menschen reduzieren meist Kommunikation auf das gesprochene Wort und achten weniger bewusst auf unser Verhalten. Wir vergessen dabei, dass auch alles, was wir tun, für unseren Hund Kommunikation ist. Hunde beobachten uns und unser Verhalten sehr genau, da sie auf diesem Weg für sie wichtige Informationen erhalten können.

Die Sprache des Hundes ist seine Körpersprache. Hunde agieren und kommunizieren vorwiegend körperlich. Sie tun dies sehr erfolgreich und beugen manchmal über notwendige Aggressionskommunikation größeren, eventuell gefährlicheren Konflikten vor. Bei dem Teampartner Mensch ist Körperlichkeit verpönt.

Wäre es nicht ein erstrebenswertes Ziel, sagen zu können:
„Ich kann meinen Hund lesen und verstehe, was er mir körpersprachlich mitteilt. Und ich bin mir als Mensch über die Auswirkungen meiner Körpersprache als kommunikatives Mittel bewußt und setze sie gezielt ein.“

Inhalte dieses Kurses sind die Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen und natürlich praktische Übungseinheiten, um zu einer verbesserten Kommunikation mit dem eigenen Hund zu gelangen, nicht nur bei Anweisungen aus dem Bereich des Grundgehorsams.

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